064 Sieben der Schwerter

Akron:
Die Täuschung des Verstandes
Allgemein Person: Die Maske eiskalter Diplomatie und manipulativer Logik: Arglist, Gerissenheit, Heuchelei, Intrige, Täuschung, Unaufrichtigkeit.
Beruf: Vordergründige Logik ohne Herz: falsche Klarheit, schlaue Konzepte und raffinierte, problemlösende Hintertürchen.
Liebe: Wechsel, Distanz, verführerische List, Wunsch nach Veränderung, emotionale Freiheit und seelische Unabhängigkeit.
Spiritualität: Gesellschaftliche Freiheit, Identifikation mit dem Unberechenbaren, meist auch unaufrichtig gegen sich selbst.
Arrien:
Sieben der Schwerter
Allgemein: Die Sieben der Schwerter ist jener Geisteszustand, der Hoffnungslosigkeit oder das Gefühl der Vergeblichkeit, der Hoffnungslosigkeit oder des »Was soll das ganze noch?« erzeugt. Bei diesem Zustand geht es im Prinzip darum, zu erkennen, was man will, dargestellt durch das Schwert in der Mitte, um sich dann Gründe dafür zu überlegen, weshalb es nicht funktionieren könnte, dargestellt durch die sechs auf das mittlere Schwert zustrebenden Schwerter. Das ist negatives Denken oder der sabotierende Geist, der das verhindert, was Sie wirklich wollen. Es ist das Programm des Ja, aber, das Ihnen Gründe dafür aufzählt, weshalb etwas nicht funktionieren kann. Die Sieben der Schwerter bedeutet Sonne und Mond im Wassermann.

Die beiden Wellenlinien im unteren Teil der Karte zeigen den Wassermann an, der Kreis mit dem Punkt in der Mitte ist ein Zeichen der Sonne, und die Mondsichel steht natürlich für den Mond. Die Griffe der sechs anderen Schwerter weisen astrologische Symbole auf: sechs Methoden, wie wir das sabotieren, was wir wollen. Der negative Aspekt des Saturn oder des Ja, aber besteht darin, uns selbst einzureden, dass eine Sache viel zu umständlich und beschwerlich sei. Das da neben liegende Schwert trägt das Symbol des Merkur auf dem Knauf, des Planeten der Kommunikation. Das negative Selbstgespräch des Merkur verwendet Ausdrücke wie: »Ich kann nicht… Wenn doch nur… Eines Tages werde ich … Ich wünschte, ich hätte ein …«: alles negative Mitteilungen an das Selbst, weshalb ein Projekt oder eine Situation keinen Erfolg haben kann. Das Schwert daneben trägt das Symbol des Jupiter; Jupiter ist der Planet der Flexi bilität und der Expansion.

Die Negativität des Jupiter signalisiert: »Ich habe einfach kein Glück … Die Sache ist zu einengend, zu beschränkend.« Das nächste Schwert trägt das Symbol des Mars am Griff; der positive Aspekt des Mars ist Energie, Vitalität und Selbstbehauptung. Seine negativen Signale heißen: »Ich habe nicht genug Kraft… Ich bin erschöpft, ausgebrannt … Das ist doch langweilig, stumpfsinnig.« Auf dem nächsten Schwertgriff sehen wir das Symbol der Venus, des Planeten der Liebe. Die negativen Aspekte der Venus lauten: »Eigentlich ist es mir egal … Die Sache sagt mir sowieso nichts«: auf diese Weise sabotiert die Venus.

Der Griff des letzten Schwerts weist Doppelschlaufen auf, eine Darstellung der Sonne und des Mondes. Die negativen Aspekte der Sonne und des Mondes bestehen darin, dass man sich selbst bewußt (und unterbewußt) daran hindert, das zu tun, was man eigentlich tun will. Der sabotierende Geist oder das Ja, aber-Programm erzeugt das Gefühl der Fruchtlosigkeit, der Sinnlosigkeit, der Hilflosigkeit und der Hoffnungslosigkeit. Es ist wichtig, im Auge zu behalten, dass die Sieben der Schwerter im Prinzip den Geist darstellt, der durchaus weiß, was er will, symbolisiert durch das Schwert in der Mitte, zugleich aber auch das Ja, aber-Programm des Geistes, mit dem wir uns selbst alle Gründe dafür nennen, weshalb etwas nicht funktionieren wird.

Wenn Sie diese Karte ziehen, ist es ein Hinweis darauf, dass Sie in den nächsten sieben Wochen oder Monaten nicht mehr bereit sein werden, das zu verhindern, was Sie haben wollen. Die Zahl Sieben steht in Verbindung zum Wagen, dem Erzeuger und Motivator des Wandels, und Sieben ist auch die Zahl der Bewegung, so dass Sie im Laufe der folgenden sieben Wochen oder Monate den Wunsch verspüren werden, irgendwie das negative Denken zu durchbrechen, das das Erreichen Ihrer Ziele sabotiert. Dem wird es im Laufe der folgenden sieben Wochen oder Monate auch Gelegenheit geben, Verhinderungsmuster aufzulösen, die in den vergangenen sieben Monaten oder Jahren entstanden sind oder die Ihnen im Alter von sieben Jahren vermittelt wurden. Es könnte interessant sein, nachzuforschen, welcher Ihrer Elternteile die Neigung besaß, die eigenen Ziele durch negatives Denken zu sabotieren, denn irgendwie werden Sie in den nächsten sieben Wochen oder Monaten nicht mehr dazu bereit sein, der Erbe oder Stammhalter geistiger Sabotagemuster Ihrer Familie zu sein.

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